Bereits ist die Heimreise geplant, nun gilt es packen und nichts vergessen. Die einen oder anderen Utensilien blieben trozdem ohne Besitzer. Diese können die Kinder nach den Sportferien im Schulhaus Friedau abholen.
Vielen Dank an das grossartige Leitungsteam, welches einen hervorragenden Job gemacht hat und stets das Wohlbefinden aller Kinder im Auge hatte!
Nun gilt es, die letzten Schwünge im Schnee zu geniessen. Das Gemeinschaftsgefühl war gross, am Schluss gab es noch eine kleine Challange der Kinder gegen die Lehrpersonen und wen wunderts, die Kinder haben gewonnen!
Alle Kinder hatten heute selbständig den Bügellift geschafft. Auch bei der Abfahrt erleben die Kinder grosse Fortschritte und ganz bestimmt werden alle diese tollen Erlebnisse noch lange in Erinnerung haben.
Nach einer ruhigen ersten Nacht startet der 2. Tag mit motivierten Schülerinnen und Schüler mit einem feinen Frühstück. So dass wir für die ersten Schwünge genügend Energie haben.
Mit nur einem Ski erlernen die Kinder das Gleichgewicht.
Unsere Fortgeschrittenen sind bereits auf den roten und schwarzen Pisten unterwegs.
Die anderen tasten sich langsam, aber durchaus motiviert an das Skifahren heran.
Nach einer ruhigen Carfahrt sind wir alle gesund in Fiesch angekommen. Unsere Unterkunft ist auf der Fiescheralp, im Beghaus. Auch haben alle ihr Gepäck dabei. Bis jetzt hat niemand etwas Wichtiges vergessen.
Alle haben ihre Zimmer bezogen und sind gemütlich eingerichtet.
Ebenso haben nun alle ihre Skiausrüstung, so kann es morgen auf die Piste gehen.
Petrus ist auf unserer Seite, bis Freitag scheint die Sonne, so hoffen wir zumindest 🙂
Die Schülerinnen und Schüler hatten die Gelegenheit, im Legionärspfad Vindonissa in die Welt des einzigen römischen Legionslagers der Schweiz einzutauchen. Der Römer-Erlebnispark bot den Kindern eindrückliche Erfahrungen in der Rolle eines Legionärs, wie bspw. die richtige Haltung mit Schild, Schwert und Speer.
Natürlich braucht ein richtiger Legionär auch immer wieder Essen, dazu konnten die Kinder ihre Würste und dergleichen grillieren.
In Gruppen wurden die Kinder auf die Audio-Touren zu den römischen Schauplätzen von Vindonissa geschickt. Dabei mussten sie einige knifflige Rätselspiele lösen und dann wieder den Weg zurück finden.
Am ersten Schultag des Schuljahres 2025/26 herrschte vor dem Schulhaus Riken eine fröhliche, gespannte Stimmung. Die gesamte Schulgemeinschaft hatte sich versammelt, um die neuen Erstklässler mit ihren Eltern herzlich willkommen zu heissen.
Die Kinder der 2. und 3. Klasse sangen gemeinsam zwei Lieder, die sie vor den Sommerferien fleissig geübt hatten. Nach der musikalischen Begrüssung richtete die Klassenlehrperson der neuen Erstklässler, Luisa Zörb, warme Worte an die Schülerinnen und Schüler und ihre Familien. Im Anschluss überreichten die Drittklässler selbstgestaltete und geschriebene Willkommenskarten, welche sie vorlasen. Jedes Kind erhielt auch eine Buchstabensuppe.
Der Höhepunkt war der traditionelle Spaliergang. Alle älteren Schülerinnen und Schüler stellten sich im Schulhaus auf, sodass die Erstklässler mit ihren Eltern hindurchgehen konnten.
Mit viel Freude gingen die Erstklässler mit ihrer neuen Klassenlehrperson hindurch, bis sie endlich im Schulzimmer ankamen. Die Aufregung war gross und alle haben sich gefreut, dass es endlich losgeht. Die Kinder und Eltern wurden im Schulzimmer vom Regenbogenfisch begrüsst und es wurden Spiele gespielt.
Mit vielen strahlenden Gesichtern und einem Gefühl der Zusammengehörigkeit begann so für die neuen Erstklässler ihr erster Schultag.
In der letzten Sommerferienwoche planen wir wie jedes Jahr unser kommendes Schuljahr. Dabei gilt es, im Rahmen einer Retrospektive festzuhalten, was im letzten Schuljahr gut gelaufen ist und was wir im kommenden Schuljahr optimieren können.
Gemeinsam zeichnet uns eine Schulkultur aus, die wir beibehalten und noch stärken möchten. Im Rahmen der Schul- und Unterrichtsentwicklung werden wir neue Themen angehen, damit wir den aktuellen, zukünftigen und vielfältigen Anforderungen einer Schule gerecht werden können. Dazu zählt auch, dass wir alle, dazu zählen Lehrpersonen, Schülerinnen und Schüler und auch die Schulleitung, zu uns Sorge tragen.
Unsere Schule zeichnet sich durch ein hoch motiviertes Team aus, welches jeden Tag für alle Kinder die beste Unterstützung bietet. Jeder von uns leistet dazu ein ausserordentliches Engagement. Auch die Eltern unterstützen uns in vielfältiger Weise, bspw. im Rahmen der Projektwoche oder anderen Schulanlässen.
Warum wir kein Leitbild schreiben? ..es ist im Schulalltag nicht sichtbar, oft ist die Kreativität und Phantasie in Worten eingeschränkt, es gibt bestimmt noch weitere Gründe, warum wir kein ‚klassisches Leitbild‘ haben möchten.
Wir nutzen die Kunst als Impuls und Inspiration, damit wir herausfinden, wer wir sind. Wir möchten es nicht nur in Worte fassen, sondern es soll ein bildnerischer Ausdruck unserer Werte und Haltung sein.
Ein Rundgang mit einer interaktiven Übung dient dazu, in Gruppen ein Werk auszuwählen, das zu unserer Schule passt oder als Gegensatz oder Repräsentation eines Leitsatzes/Haltung/Wert unserer Schule dienen könnte.
Im Atelier gestalten wir, unter fachlicher Anleitung im Kunsthaus Aarau, in Gruppen eine Collage zu einem Leitsatz/Haltung/Wert. Andere Möglichkeiten wie Marmorieren, zeichnerische oder malerische Techniken sind auch vorhanden.
Daraus entstehen phantasievolle Collagen mit vielen grossen und kleinen Details zu unseren Werten.
Unsere Kreationen werden als Leitbild in unsere Schule transportiert und für alle sichtbar gemacht.