Nach einer ruhigen Carfahrt sind wir alle gesund in Fiesch angekommen. Unsere Unterkunft ist auf der Fiescheralp, im Beghaus. Auch haben alle, ihr Gepäck dabei, bis jetzt hat niemand etwas Wichtiges vergessen.
Alle haben ihre Zimmer bezogen und sind gemütlich eingerichtet.
Ebenso haben nun alle ihre Skiausrüstung, so kann es morgen auf die Piste gehen.
Petrus ist auf unserer Seite, bis Freitag scheint die Sonne, so hoffen wir zumindest 🙂
Die Schülerinnen und Schüler hatten die Gelegenheit, im Legionärspfad Vindonissa in die Welt des einzigen römischen Legionslagers der Schweiz einzutauchen. Der Römer-Erlebnispark bot den Kindern eindrückliche Erfahrungen in der Rolle eines Legionärs, wie bspw. die richtige Haltung mit Schild, Schwert und Speer.
Natürlich braucht ein richtiger Legionär auch immer wieder Essen, dazu konnten die Kinder ihre Würste und dergleichen grillieren.
In Gruppen wurden die Kinder auf die Audio-Touren zu den römischen Schauplätzen von Vindonissa geschickt. Dabei mussten sie einige knifflige Rätselspiele lösen und dann wieder den Weg zurück finden.
Am ersten Schultag des Schuljahres 2025/26 herrschte vor dem Schulhaus Riken eine fröhliche, gespannte Stimmung. Die gesamte Schulgemeinschaft hatte sich versammelt, um die neuen Erstklässler mit ihren Eltern herzlich willkommen zu heissen.
Die Kinder der 2. und 3. Klasse sangen gemeinsam zwei Lieder, die sie vor den Sommerferien fleissig geübt hatten. Nach der musikalischen Begrüssung richtete die Klassenlehrperson der neuen Erstklässler, Luisa Zörb, warme Worte an die Schülerinnen und Schüler und ihre Familien. Im Anschluss überreichten die Drittklässler selbstgestaltete und geschriebene Willkommenskarten, welche sie vorlasen. Jedes Kind erhielt auch eine Buchstabensuppe.
Der Höhepunkt war der traditionelle Spaliergang. Alle älteren Schülerinnen und Schüler stellten sich im Schulhaus auf, sodass die Erstklässler mit ihren Eltern hindurchgehen konnten.
Mit viel Freude gingen die Erstklässler mit ihrer neuen Klassenlehrperson hindurch, bis sie endlich im Schulzimmer ankamen. Die Aufregung war gross und alle haben sich gefreut, dass es endlich losgeht. Die Kinder und Eltern wurden im Schulzimmer vom Regenbogenfisch begrüsst und es wurden Spiele gespielt.
Mit vielen strahlenden Gesichtern und einem Gefühl der Zusammengehörigkeit begann so für die neuen Erstklässler ihr erster Schultag.
In der letzten Sommerferienwoche planen wir wie jedes Jahr unser kommendes Schuljahr. Dabei gilt es, im Rahmen einer Retrospektive festzuhalten, was im letzten Schuljahr gut gelaufen ist und was wir im kommenden Schuljahr optimieren können.
Gemeinsam zeichnet uns eine Schulkultur aus, die wir beibehalten und noch stärken möchten. Im Rahmen der Schul- und Unterrichtsentwicklung werden wir neue Themen angehen, damit wir den aktuellen, zukünftigen und vielfältigen Anforderungen einer Schule gerecht werden können. Dazu zählt auch, dass wir alle, dazu zählen Lehrpersonen, Schülerinnen und Schüler und auch die Schulleitung, zu uns Sorge tragen.
Unsere Schule zeichnet sich durch ein hoch motiviertes Team aus, welches jeden Tag für alle Kinder die beste Unterstützung bietet. Jeder von uns leistet dazu ein ausserordentliches Engagement. Auch die Eltern unterstützen uns in vielfältiger Weise, bspw. im Rahmen der Projektwoche oder anderen Schulanlässen.
Warum wir kein Leitbild schreiben? ..es ist im Schulalltag nicht sichtbar, oft ist die Kreativität und Phantasie in Worten eingeschränkt, es gibt bestimmt noch weitere Gründe, warum wir kein ‚klassisches Leitbild‘ haben möchten.
Wir nutzen die Kunst als Impuls und Inspiration, damit wir herausfinden, wer wir sind. Wir möchten es nicht nur in Worte fassen, sondern es soll ein bildnerischer Ausdruck unserer Werte und Haltung sein.
Ein Rundgang mit einer interaktiven Übung dient dazu, in Gruppen ein Werk auszuwählen, das zu unserer Schule passt oder als Gegensatz oder Repräsentation eines Leitsatzes/Haltung/Wert unserer Schule dienen könnte.
Im Atelier gestalten wir, unter fachlicher Anleitung im Kunsthaus Aarau, in Gruppen eine Collage zu einem Leitsatz/Haltung/Wert. Andere Möglichkeiten wie Marmorieren, zeichnerische oder malerische Techniken sind auch vorhanden.
Daraus entstehen phantasievolle Collagen mit vielen grossen und kleinen Details zu unseren Werten.
Unsere Kreationen werden als Leitbild in unsere Schule transportiert und für alle sichtbar gemacht.
Heute durfte ich den letzten Tag der Projektwoche Schule Murgenthal besuchen. Es begegneten mir viele glückliche Kinder an ganz unterschiedlichen Orten.
Die Kinder konnten viele Dinge ausprobieren, bspw. Steine malen, Stecken-Männchen basteln, Salate setzen oder einfach nur ‚Räuber und Poli‘ im Wald spielen.
Die Schule ist der Ort, wo Begegnungen zwischen Kindern mit unterschiedlichem Alter und Herkunft ermöglicht wird und so eine wichtige Rolle für das soziale Wohlbefinden der Gemeinde Murgenthal innehat. Es ist dem Team hervorragend gelungen, altersdurchmischte Ateliers für die Kinder anzubieten und zu betreuen. Den Kindern wird diese Woche, mit all den kleinen oder grösseren Abenteuern bestimmt in guter Erinnerung bleiben.
Dazu gehört ganz viel Planung, Engagement und viel Herzblut von einem aussergewöhnlichem Lehrpersonenteam an unserer Schule Murgenthal. Sie verdienen alle eine riesigen Applaus!
Auch das Team nutzt im Rahmen des diesjährigen Weihnachtsessens die Gelegenheit, sich auf dem Eis von der besten Seite zu zeigen. So machte es riesig Spass, einmal eine Sportart wie Eisstockschiesssen auszuprobieren.
Am Anschluss gab es ein feines Fondue und einen Premierenauftritt unseres Lehrpersonen-Chors. Der Gesang war ein absolutes HighLight und sehr besinnlich zur bevorstehenden Weihnachtszeit, lass dich inspirieren..
Gesangsprobe Chor Lehrpersonen, Schule Murgenthal
An der Schule Murgenthal unterrichtet ein einzigartiges Team, welches tagtäglich alle Kinder der Schule professionell, geduldig und mit wertschätzender Haltung unterrichtet. Dafür spreche ich ein riesiges Dankeschön an alle Lehrpersonen aus!
Heute war für alle Kinder wiedermal ein ganz besonderer Tag. Die Klassen vom Schulhaus Friedau besuchten die Eiskunstbahn in Langenthal und wurden dabei tatkräftig von ihren Lehrpersonen unterstützt.
Auch nicht fehlen durfte das ‚Knebble‘, auch bekannt als Eishockey. Da entpuppte sich bei manchen Kindern ein Naturtalent…einer Hockey-Karriere steht da nichts mehr im Wege!
Manche Kinder nahmen es, aber durchaus verdient, auch ein bisschen gemütlicher und hatten auch ab und dann Zeit für eine kleine Plauderei.
Es hat auf jeden Fall riesig Spass gemacht und wiedermal mehr ein grosses Dankeschön an die engagierten Lehrpersonen und an die Eltern für das entgegengebrachte Vertrauen!
Das Thema „Spielen früher und heute“ beschäftigt die 1. Klasse der Hohwart im Fach NMG.
Zu diesem Thema fuhren wir nach Baden ins Kindermuseum, wo wir lernten, wie Kinder früher spielten und was für Spielsachen sie hatten. Wir durften viele alte Spielsachen ausprobieren. Das machte viel Spass. Dann verbrachten wir Zeit mit dem modernen Spielzeug Playmobil, denn im Museum hat es dazu eine tolle Ausstellung und viele Playmobil Sachen zum Spielen. Einige versuchten sich am Stop-Motion-Video erstellen mit Playmobil.
Zu Mittag gab es Picknick, und dann durften die Kinder dann noch lange auf dem tollen Spielplatz nahe dem Museum spielen. Obwohl es die ganze Zeit regnete, hatten alle viel Spass und niemandem wurde es langweilig. Es war für alle ein erlebnisreicher und freudvoller Tag gewesen.