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KGHoA Schuljahr 2025-26

Ätti, was hast du als Kind gespielt?

Wir spielen im Kindergarten Hohwart seit einigen Wochen ohne Spielsachen – also fast so wie früher. Deshalb haben wir die Grosseltern eingeladen. Wir wollten von ihnen wissen, was sie als Kind gespielt haben.

An zwei Halbtagen haben uns deshalb rund 25 Grossmütter und Grossväter besucht. Die Kinder haben ihre Grosseltern wie im Restaurant mit Kaffee und Tee bedient, dazu gab es selbstgemachte Brätzeli.

Anschliessend gab es viele Gespräche über das Spielen.

Ein Kind wollte z.B. wissen, ob die Grosseltern Supermario kennen. Ja, meinte ein Grossvater – Mario sei sein bester Kollege gewesen. Sie hätten viel draussen zusammen gespielt und viel „Seich gmacht“.

Allgemein berichteten die Grosseltern, dass sie viel im Wald gespielt haben, Fische mit der blossen Hand gefangen und halt im Quartier immer jemand da war zum Spielen.

Zum Schluss haben wir alle zusammen draussen „alte“ Spiele gespielt wie Häschen in der Grube, der Fuchs kommt oder Zibeli setze.

Es wurde viel geplaudert, gelacht, gespielt. Rundum zufriedene Gesichter – die Grosseltern freute es, dass sie in den Kindergarten kommen konnten und die Kinder waren so stolz, dass ihre Grosseltern da waren.

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Wir sind spielzeugfrei

Vor gut acht Wochen haben wir im Kindergarten Hohwart alle vorgefertigten Spielsachen wie Puppen, Legos, Bücher, Puzzles, Bauklötze und vieles mehr in die Ferien geschickt. Voraussichtlich bleiben unsere Spielsachen bis zu den Frühlingsferien weg.

Womit nun gespielt wird?

Mit Tischen, Stühlen, Schaumstoff-Klötzen, grossen und kleinen Tüchern, Seilen und Knöpfen. Aber das Wichtigste sind die Kinder – die Kinder haben sich zum Spielen.

So entstehen jeden Tag Burgen, Hütten, Hindernis-Parocours und viele andere Bauten. Die Kinder klettern, bauen und erfinden vieles.

Ideenfinden

Wenn es Streit gibt oder jemand eine Idee braucht, dann kann ein Glöggeli geläutet werden und alle Kinder kommen und hören sich an, wo ein Kind Unterstützung braucht. So helfen die Kinder sich gegenseitig Streit zu lösen und neue Spielideen zu finden.

„Znüni ässe, wo mer wänd“

Genau das können die Kinder jeden Tag selbst entscheiden. Meist essen die Kinder in kleinen Gruppen in der selbstgebauten Burg oder gerne auch alleine auf einem Aussichtsturm.

Wie geht es dir?

Diese Frage stellen wir uns jeden Tag. Im Projekt Spielzeugfreier Kindergarten geht es nämlich darum, mehr über sich, die eigenen Gefühle und Bedürfnisse nachzudenken. Deshalb wird täglich bei Kindergartenende eine Gefühlsrunde gemacht.

Ob es den Kindern langweilig ist?

Bis jetzt können wir das nicht beobachten – da sind noch viele Ideen in den Köpfen der Kinder!

Wir sind gespannt auf alles, was noch kommt!

Das Projekt Spielzeugfreier Kindergarten gibt es im Kanton Aargau seit 25 Jahren. Allgemeine Informationen zum Projekt sind hier zu finden.

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Wir geniessen den Schnee

In der Hohwart geniessen Kinder und Lehrpersonen den Schnee in den Pausen, beim gemeinsamen Schlitteln oder sogar im Turnunterricht.

Bei so grossen Schneegkugeln braucht es Hilfe. Spannend ist es aber auch die eigenen Kräfte zu messen, ob man es schafft die Kugel zu bewegen.

Etwas Starthilfe beim Schlitteln hilft. Wer wohl als nächstes an der Reihe ist?

Noch mehr macht Spass es, wenn der Schlitten geteilt wird. Viele lachende Gesichter und viel Freude gab es auf jeden Fall an diesem Tag!

In diesen Tagen ist der eine oder andere Schneemann bzw. Schneefrau entstanden.

Und einige Kinder wurden selbst zum Schneemenschen und haben sich mit Schnee eingraben lassen. Eine tolle Sinneserfahrung und für heute mal ein anderer Turnunterricht.

Fazit: Schnee ist toll, vor allem in dieser Menge und wenn er so lange bleibt!