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Feuer und Flut

Am letzten Mittwoch haben die 4. – 6. Klässler/innen einen lehrreichen, spannenden und sehr abwechslungsreichen Tag in Eiken zum Thema Feuer und Flut erlebt.

Die Kids wurden in Feuerwehrgruppen eingeteilt und bekamen ihre Feuerwehrausrüstung: Jacke, Hosen, Helm, Stiefel und Handschuhe. Zusammen mit Feuerwehrmännern lernten sie, wie ein Feuer entsteht und wie man es löschen kann. Alle Kinder haben ihren Mut bewiesen und einen Pfannenbrand mit einer Löschdecke oder einem Pfannendeckel gelöscht.

Auch die Flut war ein wichtiges Thema des Präventiontages. Mit Sandsäcken, Brettern, Plastikblachen und Schwemmholz durften die Kinder ein Haus vor den Fluten schützen und Türen, Lichtschächte und Fenster vor dem Eindringen des Wassers abdichten.

Hält die gebaute Konstruktion wohl? Und wie reagiert das benutze Material, wenn das Wasser daher fliesst? Die Kinder waren sehr selbstkritisch und wollten mehrere Male ihre Konstruktionen verbessern und diese nochmals den Fluten aussetzen lassen.

Auch der Einsatz von Beavern wurde thematisiert.

Glücklich und müde ging es dann mit dem Car wieder nach Hause.

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PS5FrA Schuljahr 2025-26

Schulreise 5. Klasse

Am vergangenen Dienstag tauchte die 5. Klasse in die Welt der antiken Römer in Vindonissa ein. Auf einem dreistündigen Erlebnistrail erkundeten die Kinder selbstständig das Gelände und wählten ihren eigenen Weg zwischen den Ausgrabungen. Über Kopfhörer berichteten römische Figuren spannend von ihrem Alltag und ihren Aufgaben.

Mit viel Neugier entdeckten die Schülerinnen und Schüler das römische Bad, die Offiziersküche sowie die ausgeklügelten Wasserleitungen – ein besonderes Highlight war das Begehen der alten Abwasserkanäle.

Nach dem erlebnisreichen Vormittag stärkten sich alle bei der Waldhütte Dägerli. Anschliessend wurde mit grossem Eifer gespielt, Hütten gebaut und im Wald Fangen gespielt.

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PS5FrA Schuljahr 2025-26

Eindrücke des Zukunftstages der 5. Klasse

«Ich war mit meinem Onkel auf einer Baustelle. Er ist Gipser ich durfte Bagger fahren und auf einen Kran klettern. Das hat mir sehr gefallen!» – Mark

«Ich war bei der Firma GBR. Ich habe Kabel ins geschmolzene Metall rein gemacht und durfte Teile auseinander nehmen. Ich habe gelernt, wie man Teile bestellt und testet, ob die Kabel gut sind. Diesen Beruf möchte ich vielleicht lernen.» – Gabriela

«Ich war bei der Firma GLB. Bei der GLB kann man verschiedene Berufe machen. Ich war bei einer Hochbau Zeichnerin. Wir haben dort ein Haus gestaltet auf dem Computer und auf Papier. Am meisten gefiel mir das Haus gestalten auf dem Computer. Ich wollte fast nicht mehr damit aufhören. Bevor wir gezeichnet haben, haben wir mit einem Gerät einen Raum aufgenommen.
Am Schluss haben wir eine Lampe abskizziert.» – Sophie

«Ich war in der Praxis Reiden bei MPAs (medizinische Praxisassistentin). Ich durfte jemandem am Finger Blut abnehmen und war bei einem CT dabei. Ich war ausserdem beim Röntgen dabei und in der Apotheke am Empfang und im Labor. Ich habe gesehen, dass der Beruf als MPA sehr vielfältig und sehr anstrengend sein kann. Mir hat gefallen, dass man verschiedene Aufgaben hat. Wenn man in der Praxis arbeitet, muss man einen Vertrag unterschreiben, dass man keinen Namen verwendet. Wie zum Beispiel der Patient… hatte…  . Ein Arbeitstag dauert 8h und 36min ohne Pause.» – Celina

«Ich war am Zukunftstag bei der I-b Langenthal. Ich durfte ein Pumpwerk ansehen und ein Reservoir ansehen.» – Raffael

«Ich war auf der Gemeinde Suhr mit meiner grossen Schwester. Ich habe Kunden bedient, Sachen kopiert und mit dem Computer gearbeitet. Auch habe ich Briefkästen geleert und die Briefe verteilt. Mir hat alles gefallen, vor allem das Post verteilen und öffnen. Ich möchte diesen Beruf wählen, weil es Spass macht.» – Dorina

«Ich war in der Tierklinik. Ich bin mit meiner grossen Schwester dort hin gegangen. Wir durften die Klinik anschauen und ein paar Patienten besuchen. Es gab einen Hund bei dem sie Blut raus nehmen mussten und wir durften dabei zuschauen. Ich habe gelernt, wie man einen Katheter benützt und wie man eine Wunde zu nähen kann.» – Emma

«Ich war mit meiner Schwester in der Berufsschule Langenthal. Ich habe gesehen, was man da so lernt, wenn man Fachfrau Gesundheit lernt. Ich möchte mal diesen Beruf lernen! Es ist wirklich spannend.» – Elisabeth

«Ich war bei der Rivella. Wir haben einen Rundgang gemacht. Ich fand es mega cool. Zum Mittagessen gab es Chickenuggets und Pommes. Es war lecker. Wir haben Schimmel gesehen und sogar Korbball gespielt. Heute bekomme ich ein Paket, das ich mir gestern geschickt habe.» – Amélie

«Ich war in Riken im Schulhaus bei Frau Nyfeler. Dort durfte ich Hefte korrigieren und den Kindern beim Lernen zuschauen. Mir ist klar geworden, dass es Lehrer und Lehrerinnen auf jeden Fall braucht. Die Schule erweitert den Horizont! Ich habe mich entschieden, dass ich diesen Beruf unbedingt lernen möchte. An diesem Beruf gefällt mir die Vielseitigkeit und die Kreativität! Lehrer und Lehrerinnen unterrichten nicht nur, sondern korrigieren und planen, darum geht ein normaler Arbeitstag etwa 7 bis 8 Stunden. Toll an diesem Beruf ist auch das Weitergeben von Wissen und Lebenserfahrung.» – Leandra

«Ich war beim Coiffure Quaile in Bützberg. Ich durfte Haare färben, Dauerwellen machen aber ohne Mittel, und noch Haare waschen. Das Haaren färben hat mir am meisten gefallen. Ich hatte so eine Ashblond Farbe, die war richtig schön. Ich habe gelernt, dass man immer zuerst die Haare blond färbt und dann die gewünschte Farbe in die Haare rein tut. Ich würde diesen Beruf lernen, weil es ein richtig cooler Job ist. Er ist cool, weil man kann mit Leuten reden und es wird auch nie langweilig.» – Aylin

«Ich war in der GLB mit meinem Vater. Ich durfte mein Traumhaus auf dem Computer zeichnen, eine Lampe skizzieren und einen Würfel in 3D zeichnen. Am besten fand ich das Zeichnen am Computer und das Zeichnen von meinem Traumhaus. Ich habe gelernt, wie man am Computer zeichnet, wie man etwas in 3D zeichnet und wie man skizziert. Es hat mir sehr gefallen und ich hätte auch Interesse an diesem Beruf.» – Maël

«Ich bin um 5:30 Uhr aufgestanden. Dann fuhr ich mit dem Bus nach Rothrist etwa 20 Minuten. Und dann wartete ich bis 7:15 Uhr. Dann war ich mit dem Freund von meinem Vater unterwegs. Dann fuhren wir mit den Lastwagen zum Einladen von Ware nach Basel. Wir waren 2 Mal unterwegs. Das dauerte 5 bis 6 Stunden. Ich habe gelernt, wie man Lastwagen repariert, es machte eigentlich Spass. Für mich war es ein schöner Tag.» – Leon

«Ich war im Werkhof in der Gemeinde Murgenthal. Ich habe in Glashütten Schneepfähle in den Boden getan. Ich habe auch Büsche geschnitten. Ich habe gelernt, dass Zigaretten 700 Giftstoffe haben. Ich weiss noch nicht, ob ich diesen Beruf machen will, aber es hat mir gefallen.» – Damian

«Ich war bei der SBB. Ich durfte mit dem Zug fahren und habe gelernt, den Zug zu steuern. Mir hat es sehr gefallen!» – Jan

«Ich war bei der Firma Mytentec. Mytentec produziert Kunststoffprodukte mit Spritzguss. Mir hat Konstrukteur am besten gefallen, da hatten wir ein 3D Programm auf dem Computer und konnten Sachen erstellen. Der Konstrukteur hatte schon etwas erstellt und beim 3D Drucker eingegeben. Er hatte mir aber dann gezeigt, wie er das gemacht hat.» – Noemi

«Am Morgen habe ich mit meinem Vater ein Programm für eine Maschine programmiert und um 9:30 Uhr startete das Programm vom Zukunftstag bis 12:00 Uhr. Wir waren unterwegs in der Milch–Butter- und Rahm- Produktion. Dann gab es Mittagessen. Nachher war ich wieder im Büro meines Vaters. Dann waren ich und mein Vater noch im Neubau.» – Simon

«Ich war bei meinem Papi, auf der Gemeinde Nottwil. Er kontrolliert die Steuern. Wir hatten viel am Computer gemacht und es gab noch einen Schalter. An den Schalter kamen zwei Personen. Mir hat gefallen, dass wir viel am Computer waren und das war interessant, Wir haben viel mit Zahlen gearbeitet. Ich habe gelernt, wie man Steuern bezahlt.» – Janis

«Ich war am Zukunftstag an der Wynauer-Schule und habe Kindern geholfen zu schreiben, lesen und rechnen. Wir hatten 2 Lektionen Mathe und 1 Lektion Deutsch und Französisch. Und das tollste Fach war der Backunterricht. Ich habe alles vorbereitet im Backraum 45 Min. lang. Wir machten Cookies. Ich fand toll, dass alle Kinder so nett waren. Den Tag vergesse ich nie im meinem ganzen Leben!» – Mina

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PS4FrA Schuljahr 2024-25

Impressionen Schulreise 4. Klasse

„Kamelreiten und der grosse Spielplatz haben uns sehr gut gefallen. Wir hoffen, dass wir wieder einmal dort hin gehen.“ Emma und Dorina

„Wir waren auf einem Spielplatz und dort hatte es eine Rolle, wo man reinliegen konnte. Die haben wir herumgerollt. Der Spielplatz war auf einem Bauernhof und auf dem Spielplatz hatte es auch Schweine, Ziegen, Pfaue, Lamas, Alpakas und Hühner.“ Sophie und Oscar

„Wir sind mit dem Zug nach Huttwil gefahren. Dann sind wir zum Bauernhof gelaufen. Dort konnte man Tiere streicheln. Wir sind auf Kamelen geritten. Nachher sind wir zu einem grossen Spielplatz gelaufen. Wir haben auch dem Spielplatz grilliert.“ Janis und Damian

„Wir sind auf Kamalen geritten. Der Spielplatz war sehr toll. Auf dem Spielplatz hatte es auch Tischminigolf. Das hat Spass gemacht.“ Leandra und Maël

„Uns hat gefallen, dass wir Kamel reiten durften, denn wir haben das noch nie gemacht. Wir waren auf einem grossen Spielplatz und dort konnte man Tischminigolf spielen.“ Noemi und Celina

„Uns gefiel: Kamel reiten, der Spielplatz, Tiere streicheln, die Zipline und die Rutsche auf dem Spielplatz.“ Simon und Gabriela

„Uns hat das Kamelreiten und der Spielplatz sehr gefallen.“ Lijana und Elisabeth

„Wir sind mit dem Zug gefahren und dann Kamel geritten. Als letztes sind wir auf einen grossen Spielplatz.“ Jan und Amélie

„Das kamelreiten war richtig cool. Wir haben auch ein Babykamel gesehen. Es hatte Tipizelte mit Möbel drin, die sehr klein waren. Die Wollmaschine war sehr gross.“ Raffael und Aylin

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PS4FrA Schuljahr 2024-25

Kunstwerke aus alten Büchern

Die Idee ist entstanden, als ich zu Hause geräumt habe… anstatt die alten, nicht mehr gebrauchten Bücher wegzuwerfen, habe ich verschiedene Artikel und Anleitungen gelesen sowie Videos geschaut.

Somit war die weitere Verwendung der Bücher im BG-Unterricht sicher.

Die Schüler/innen der 4. Klasse waren von Beginn weg bis am Schluss sehr interessiert und motiviert am Projekt und viele tolle verwandelte Bücher waren die Ergebnisse der zwei Doppelstunden.

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PS6FrA PS6FrB Schuljahr 2023-24

Zukunftstag – Eindrücke der 6. Klässler

Zukunftstag von Alisha: Mein Zukunfstag war in der Firma Accelleron. Wir durften uns die Maschinen anschauen. Es gab auch kleine Rätsel und wir durften eine kleine Taschenlampe machen.

Zukunftstag von Alvin: Am Zukunftstag habe ich die Operationstechnik in Aarau angeschaut. Wir haben uns den Operationsraum angeschaut und durften uns so anziehen wie die Menschen, die dort arbeiten. Wir haben unsere Hände mit ultraviolettem Licht angeschaut. Sie haben geleuchtet dort, wo man die Hände nicht gut geputzt hat.

Zukunftstag von Andi: Ich besuchte an meinem Zukunftstag die Firma Giezendanner. Ich ging zu meiner Cousine ins Büro und wir fingen an zu arbeiten. Nach einer Stunde ging ich zum Personal. Da habe ich am Laptop alle Kameras überwacht. Am Nachmittag musste ich etwa 250 Blätter sortieren. Kurz vor Schluss zeigte mir meine Cousine die Ausrüstung, die Fahrer tragen.

Zukunftstag von Laura F.: Ich war im Kindergarten. Der ist in Riken. Um viertel nach Acht haben wir gestartet. Sie sangen zuerst für die kranken Kinder und dann ging es richtig los. Sie wollten plötzlich alle mit mir spielen. Dann habe ich probiert, zuerst mit denen zu spielen und dann mit den anderen. Das ging recht gut. Vor der Pause haben wir noch Znüni teilen gemacht. Nach der Pause haben zwei Mädchen und ich einem Jungen aus der Ukraine probiert deutsche Wörter beizubringen. Dafür haben wir Bilder genommen und sie angetippt und gleichzeitig das Wort gesagt. So lernte er schnell 11 Wörter. Das war ein sehr spannender Tag.

Zukunftstag von Laura S.: Am Zukunftstag ging ich zu meinen Nachbarn ins Kaffeezentrum Wolfwil. Die Besitzerin zeigte mir alles. Zuerst schoben wir Gipfeli in den Ofen. Als die Gipfeli rausgenommen und abgekühlt waren, durfte ich zwei davon essen. Die Kaffeemaschine wurde mir auch erklärt. Da kamen die ersten Gäste. Ich brachte ihnen einen Kaffee und Gipfeli. Dann erzählte mir die Besitzerin, dass sie ca. 75 Stunden in der Woche arbeitet. Ich fand das sehr viel. Immer wieder kamen Leute. Da war es auf einmal leer. Am Mittag kamen viele Leute, inklusive meinen Eltern. Ich servierte fleissig. Immer wieder bekam ich Trinkgeld. Am Nachmittag ging ich mit dem zweitem Restaurantbesitzer in die Recyclinganlage und danach in die Prodega. Wir kauften viel für das Restaurant. Als wir wieder in das Restaurant kamen, wartete meine letzte Kundin, meine Mutter, die da war um mich abzuholen. Es war ein schöner und lehrreicher Tag.

Zukunftstag von Leona: Wir sind zu meinem Vater ins Büro gegangen, wo wir geschaut haben, auf welche Baustelle wir heute gehen mussten. Wir mussten nach Zürich fahren. Als wir im Block ankamen, haben wir im dritten Stock einer Baustelle eine schwarze Tür moniert. Diese Arbeit dauerte sieben Stunden.

Zukunftstag von Leonie: Ich war am Zkunftstag beim Coiffeur. Ich durfte jemandem die Haare waschen und föhnen, Locken machen und schminken. Ich glaube, das mit den Locken machen muss ich üben, denn ich habe einer Person aus Versehen das Ohr ein bisschen verbrannt. Ich durfte beim Haare waschen den Kopf kneten. Einer Puppe habe ich eine schöne Frisur gemacht (Fisch-Gräten Zopf). Es hat mir Spass gemacht.

Zukunftstag von Lerdi: Mein Zukunftstag war sehr gut. Ich war in der Firma Schöni Transport. Zuerst sind wir nach draussen gegangen und haben den Lastwagenkran gesteuert. Dann sind wir zur Werkstatt gegangen. Da haben wir die Schneeketten auf den Reifen darauf gemacht. Dann kamen die Reifen. Wir haben mit einer Pistole die Reifen rausgenommen und später haben wir sie montiert. Danach sind wir nach draussen gegangen und haben die Lastwagen mit dem Seil gezogen. Nach dem Mittag bin ich zu meinem Vater gegangen und habe ihm geholfen. Mein Vater hat mit dem Stapler die Materialien runter geholt. Ich habe dann die Folie drüber getan und mein Vater hat die Folie mit Feuer befestigt. Dann habe ich die wichtigen Nummern darauf geklebt und die gedruckten Blätter auch darauf geklebt.

Zukunftstag von Lucia: Dieses Jahr ging ich in Riken bei Frau Rudig in den Kindergarten. Als ich ankam, hatte mir Frau Rudig erzählt, was wir heute alles so machten und warum. Wir bastelten Fische aus Papiertellern und beklebten sie mit bunten kleinen Papierbällchen. Als die Kinder ankamen waren sie zuerst ein bisschen schüchtern, aber es dauerte nicht lange bis sie mit mir spielen wollten. Es war ein toller Tag und mir hat es sehr fest gefallen.

Zukunftstag von Lundrim: Ich war mit meinem Onkel am Zukunftstag. Am Anfang haben wir einen Film geschaut. Es gab riesige Mischmaschinen. In einem Labor haben wir ein Parfüm gemischt aus Farbstoff und vieles mehr und am Schluss habe ich mit meinem Onkel gearbeitet. Zusammen haben wir Kartons geklebt.

Zukunftstag von Noah: Ich wollte mal schauen, was meine Mutter in der Schule alles macht. Also ging ich mit ihr mit. Sie hat sich für diesen Beruf entschieden, weil sie gerne mit Kindern arbeitet. In der 3. Klasse lernten sie ein neues Thema kennen und zwar Vokale und Doppelkonsonanten. Ich durfte die Arbeitsblätter korrigieren.

Zukunftstag von Noelia: An meinem Zukunftstag war ich mit meinem Vater in Spital Biel. Mein Vater arbeitet als Service Techniker und arbeitet meistens bei dem Operationssälen. Wir mussten eine riesige Maschine reparieren. Die hat mein Vater selbst gemacht. Wir mussten die Lichter reparieren und so mussten wir auf das Dach klettern von der Maschine. Die Maschine säubert OP-Schuhe. Wir massen die Temperatur von der Maschine und wechselten viele Sachen aus, die dreckig oder kaputt waren. Wir machten Störungen, um zu sehen, ob sie noch funktionieren. Wir zogen auch Schrauben von den OP-Schuh-Wägeli nach. Mein Vater liebt es, knifflige Situationen zu lösen. Es hat mir sehr gefallen.

Zukunftstag von Soraya: Ich war im Altersheim mit meiner Tante. Die Bewohner hatten Sportunterricht. Ich durfte eine ältere Dame im Rollstuhl in die Halle schieben. Sie haben uns im Altersheim gezeigt, wie man putzt und Wäsche trocknet. Am besten gefiel mir, dass ich an die Türe der Bewohner klopfen durfte, um ihnen zu sagen, dass der Sportunterricht bald startet.

Zukunftstag von Sven: Am Zukunftstag durfte ich die Arbeit in einem Gefängnis anschauen. Als erstes gingen wir einen Kilometer um das Gefängnis herum und prüften, ob die Kameras funktionieren und Alarm geben. Nach der Runde ums Gefängnis lernten wir Selbstverteidigung. Danach gingen wir zum Röntgengerät. Da haben wir Sachen geröntgt, und wir haben eine Klinge gefunden. Nach dem gingen wir Znüni essen. Nach dem Znüni gingen wir auf eine Führung durch das Gefängnis.

Aufbau – und Polymechaniker in der Firma Jorns – Ich habe an diesen Tag gelernt, dass man Maschinen auch über den Computer programmieren kann. Was mich fasziniert hat ist, dass auch die kleinsten Maschinen richtig grosse und tolle Sachen machen können. Dieser Beruf ist übrigens auch ein toller Beruf für Frauen und nicht nur für Männer. Wenn du gut in Mathematik und handwerklicher Arbeit bist, ist das ein toller Beruf für dich. – Anina, 6A

Firma RICHARD – Das Tollste war, dass ich helfen konnte, auch wenn das gefährlich war. Ich habe gelernt, dass man Kraft braucht für diesen Job. In diesem Beruf muss man gut ausgerüstet sein. – Edoardo, 6A

Kinder-Betreuerin – Das Tollste am Zukunftstag war, dass man da viel helfen muss. Ich habe gelernt, dass man viel Konzentration braucht. In diesem Beruf muss man gut mit Kindern umgehen können. – Helena, 6A

Johan Muller – Das Tollste am Zukunftstag war, dass ich sehr viel machen konnte und dabei meine Konzentration um einiges verbesserte. Mich hat fasziniert, dass die Maschinen so riesig und so kompliziert sind. Aber ich habe gelernt, dass man sehr konzentriert arbeiten muss. – Jon, 6A

Ich war im Spital Langental (SRO). Das Tollste war der Technische Dienst. Mich hat fasziniert, dass es 1,3 Millimeter Schrauben gab. In diesem Beruf muss man gut Mathe und Lateinisch können. Ich habe gemerkt, dass ich diesen Beruf nicht machen will. – Jonas, 6A

Am Zukunftstag ging ich den Beruf der Lehrerin anschauen. Das Tollste am Zukunftstag war, als die kleinen Kinder Mathe hatten und ich ihre Aufgaben ohne Lösungen korrigieren musste. Ich habe gelernt, dass kleine Kinder fast nur Spiele spielen. – Julia, 6A

Hufschmied – Das Tollste am Zukunftstag war, dass ich die Pferde festhalten und beruhigen durfte. Livia, 6A

Techniker und Ingenieur in Windisch – Wow ! Wenn man durch das Hauptgebäude kommt, ist es wie in einer Stadt. Schnell in das richtige Gebäude und rauf in den 2. Stock ! Jetzt sind wir da. Wir machen Experimente mit Licht und drucken mit dem 3D Drucker kleine Roboter aus. Aber die sind ja soo klein, dass bei ein paar die Beine abbrechen. Jetzt bauen wir Roboter. Nach vielen Versuchen funktioniert mein gebauter Roboter! Schnell noch dekorieren und dann müssen wir schon aufhören! Es war toll! – Leah, 6A

Technikerin – Mich hat fasziniert, dass man bereits Häuser mit 3D Druckern drucken kann. Ich habe gelernt, dass es gar nicht so schwer ist, einen coolen Roboter zu bauen. In diesem Beruf muss man gut mit Technik umgehen können. Das Tollste an diesem Beruf ist, dass man seine eigenen Ideen einbringen kann. – Lilou, 6A

Bauer – Das Tollste am Zukunftstag war, dass wir in die Metzgerei gegangen sind und Fleisch eingepackt haben. Ich habe gelernt, dass nicht jeder Betrieb gleich ist. Es war sehr toll, dass ich noch die Kälber mit einer guten Trinkflasche extra für Kälber tränken konnte. – Leonie, 6A

Baustelle/Sanität – Das Tollste am Zukunftstag war, dass ich auf der Hebebühne selber gefahren bin. In diesem Beruf muss man sehr gut Kopfrechnen können. Ich habe gelernt, dass man eine Wasserleitung nicht gerade machen darf. Mich hat fasziniert, dass man so viel Rückenschmerzen bekommt. – Levin, 6A

Kaufmännischer Angestellter – Mich hat erstaunt, dass die Mitarbeiter mit so viel Druck umgehen können. Ich habe gelernt, dass man einige Fähigkeiten für diesen Job braucht. In diesem Beruf muss man mit Druck umgehen können und viel Geduld haben. – Mahir, 6A

Nestle – In diesem Beruf muss man gut rechnen können. Mich hat erstaunt, dass sie selber Tanks gebaut haben, darin haben sie dann Milch gelagert. Das Tollste am Zukunftstag war, dass wir selbst Nesquik machen und trinken durften. – Patrick, 6A

Hochbauzeichnerin – Im Beruf Hochbauzeichnerin muss man gut in Geometrie sein, weil es wichtig ist, dass man sich vorstellen kann, wie ein Haus von den verschiedenen Seiten aussieht. Mich hat es fasziniert, dass man die Skizze vom Haus am Computer machen kann und sogar Sofas und die Küche einfügen kann. In der GLB, wo ich war, durften die Lehrlinge der Hochbauzeichner/in auch auf den Bau gehen. – Yael, 6A