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PS3RiA Schuljahr 2025-26

Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter!

Die 3. Klasse Riken besuchte die Schulsternwarte Langenthal. Samuel Anderegg, der Leiter der Sternwarte, erzählte uns mit viel Knowhow und Leidenschaft von Planeten, Sternen und Sternbildern.

Die Drittklässler liessen den Abend am nächsten Tag Revue passieren:

Wir waren in der Schulsternwarte. Es hat mir mega Spass gemacht. Ich habe viel gelernt über den Jupiter und ich habe noch den hellsten Stern gesehen.

Es war sehr cool, weil es eine grosse Terrasse gab. Wir waren in Langenthal in der Sternwarte und wir haben den Jupiter gesehen durch das Fernrohr. Aber wir haben nicht so viele Sterne gesehen, weil es viel Saharastaub gab.

Meine Klasse und ich waren in Langenthal in der Sternwarte. Wir haben die Venus und den Jupiter gesehen. Den Jupiter sahen wir sogar durch ein Fernrohr. Die Venus war sehr hell. Es war sehr spannend und wir haben den Sternenhimmel gesehen.

Ich und meine Klasse sind in der Sternwarte in Langenthal gewesen. Wir haben durch das Teleskop den Jupiter gesehen und seine vier grössten Monde. Auf dem Balkon haben wir die Venus gesehen.

Wir haben den Jupiter gesehen. Der Jupiter braucht 12 Erdjahre bis er einmal um die Sonne gekreist ist. Die Erde braucht ein Jahr dafür.

Wir waren in Langenthal. Wir sind mit dem Zug gefahren. Es hat mir Spass gemacht. Wir haben einen Film geschaut, über die Planeten und Apollo 11, 12, 14, 15, 16 und 17. Apollo 13 ist nicht auf dem Mond gelandet. Und ich bin fast eingeschlafen.

Ich habe Jupiter gesehen und habe gelernt, dass Jupiter aus Gas besteht. Und ich hatte Spass.

Wir waren in der Sternwarte und haben den Jupiter gesehen. Ich fand es toll, dass wir durchs Fernrohr schauen durften. Herr Anderegg hat unserer Klasse auch noch einen Film gezeigt.

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KGHoA Schuljahr 2025-26

Ätti, was hast du als Kind gespielt?

Wir spielen im Kindergarten Hohwart seit einigen Wochen ohne Spielsachen – also fast so wie früher. Deshalb haben wir die Grosseltern eingeladen. Wir wollten von ihnen wissen, was sie als Kind gespielt haben.

An zwei Halbtagen haben uns deshalb rund 25 Grossmütter und Grossväter besucht. Die Kinder haben ihre Grosseltern wie im Restaurant mit Kaffee und Tee bedient, dazu gab es selbstgemachte Brätzeli.

Anschliessend gab es viele Gespräche über das Spielen.

Ein Kind wollte z.B. wissen, ob die Grosseltern Supermario kennen. Ja, meinte ein Grossvater – Mario sei sein bester Kollege gewesen. Sie hätten viel draussen zusammen gespielt und viel „Seich gmacht“.

Allgemein berichteten die Grosseltern, dass sie viel im Wald gespielt haben, Fische mit der blossen Hand gefangen und halt im Quartier immer jemand da war zum Spielen.

Zum Schluss haben wir alle zusammen draussen „alte“ Spiele gespielt wie Häschen in der Grube, der Fuchs kommt oder Zibeli setze.

Es wurde viel geplaudert, gelacht, gespielt. Rundum zufriedene Gesichter – die Grosseltern freute es, dass sie in den Kindergarten kommen konnten und die Kinder waren so stolz, dass ihre Grosseltern da waren.

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KGHoA Schuljahr 2025-26

Wir sind spielzeugfrei

Vor gut acht Wochen haben wir im Kindergarten Hohwart alle vorgefertigten Spielsachen wie Puppen, Legos, Bücher, Puzzles, Bauklötze und vieles mehr in die Ferien geschickt. Voraussichtlich bleiben unsere Spielsachen bis zu den Frühlingsferien weg.

Womit nun gespielt wird?

Mit Tischen, Stühlen, Schaumstoff-Klötzen, grossen und kleinen Tüchern, Seilen und Knöpfen. Aber das Wichtigste sind die Kinder – die Kinder haben sich zum Spielen.

So entstehen jeden Tag Burgen, Hütten, Hindernis-Parocours und viele andere Bauten. Die Kinder klettern, bauen und erfinden vieles.

Ideenfinden

Wenn es Streit gibt oder jemand eine Idee braucht, dann kann ein Glöggeli geläutet werden und alle Kinder kommen und hören sich an, wo ein Kind Unterstützung braucht. So helfen die Kinder sich gegenseitig Streit zu lösen und neue Spielideen zu finden.

„Znüni ässe, wo mer wänd“

Genau das können die Kinder jeden Tag selbst entscheiden. Meist essen die Kinder in kleinen Gruppen in der selbstgebauten Burg oder gerne auch alleine auf einem Aussichtsturm.

Wie geht es dir?

Diese Frage stellen wir uns jeden Tag. Im Projekt Spielzeugfreier Kindergarten geht es nämlich darum, mehr über sich, die eigenen Gefühle und Bedürfnisse nachzudenken. Deshalb wird täglich bei Kindergartenende eine Gefühlsrunde gemacht.

Ob es den Kindern langweilig ist?

Bis jetzt können wir das nicht beobachten – da sind noch viele Ideen in den Köpfen der Kinder!

Wir sind gespannt auf alles, was noch kommt!

Das Projekt Spielzeugfreier Kindergarten gibt es im Kanton Aargau seit 25 Jahren. Allgemeine Informationen zum Projekt sind hier zu finden.

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Schuljahr 2024-25 Schuljahr 2025-26

Jahresrückblick Schulgarten Riken 2025

Wir blicken zurück auf zahlreiche Blüten und Ernten in unserem grünen Schulzimmer, dem Schulgarten Riken. Er besteht seit Juni 2024 und bewegt Gross wie Klein durchs ganze Jahr.  

Gerne geben wir einen Einblick in unsere Tätigkeiten im 2025: 

Januar – April: Der Schulgarten wächst und gedeiht 

Wie schön ist es nach dem Winter jeweils, wenn es im Schulgarten wieder wächst und gedeiht. 

Die Obstbäume kriegen einen Erziehungsschnitt und blühen wieder, die Kräuter wachsen, und auch in den Beeten gibt es Neues, oder es kann sogar bereits im Frühling geerntet werden, was letzten Herbst noch eingepflanzt wurde. Ein Rhabarber erweitert unser Gartenangebot und unter der Leitung von Frau Wyttenbach wurden im Werken herrliche Insektenhotels und Mosaik-Trittplatten hergestellt, welche nun unseren Schulgarten zieren. 

Mai 2025: Frühlings-Gartentreff mit Setzlingsmarkt gemeinsam mit den Landfrauen Murgenthal 

Setzlinge vorziehen und überschüssige Pflanzen tauschen oder verschenken, dies war das Thema für den Frühlingsgarten-Treff Ende Mai. Bereits Anfang Jahr haben einige Klassen Setzlinge für den Tausch vorgezogen. Trotz unsicherem Wetter trafen einige Gartenfreunde ein und tauschten von Sonnenblumen, über Tomaten, Chilis zu Geranien, ihre Gartenschätze. Aus Vollrahm konnte eigene Butter im Glas geschüttelt werden, verfeinert mit frischen Kräutern aus dem Schulgarten. Die selbstgemachte, frische Butter konnte vor Ort auch gleich mit ein paar Kräckern gegessen werden. Wer Lust hatte, brätelte seine mitgebrachte Grillade auf dem Grill und genoss ein Picknick im geselligen Rahmen. 😊 

Mai 2025 : Eine Projektwoche rund um das Thema Garten 

In der Projektwoche drehte sich für einmal alles um Garten und Natur. Dies kam natürlich auch dem Schulgarten zu gute. So schmückten nach der Projektwoche farbenfrohe Fahnen, bunte Steine und bemalte Tontöpfe, als Insekten-Tränken oder Unterschlüpfe für Kleintiere, den Schulgarten. Spielerisch und mit viel eigenem Tun, sammelten die Kinder in dieser Woche spannende Erfahrungen zum Thema Natur und Garten. 

März – Juni 2025: Kartoffel-Contest aller Schulhäuser der Gemeinde Murgenthal 

Welches Schulhaus schafft es, die «längste» Kartoffel, welches die schwerste und welches Schulhaus die meisten Kartoffeln zu ziehen? Ab März fieberten die Kinder in allen Schulhäusern mit, ob die 3 Saatkartoffeln, welche es zum Start des Wettbewerbs gab, auch wachsen und ganz viele Kartoffeln produzieren würden. Ende Juni wurden die Kartoffeln mittels einer Online-Schaltung in allen 3 Schulhäusern gleichzeitig geerntet und vermessen, gezählt und gewogen.  

Sieger in der Kategorie “der grösste Härdöpfel” wurde: Schulhaus Friedau mit 7,6 cm Länge. 

Sieger in der Kategorie “die schwerste Fuhre” wurde: Schulhaus Riken mit 461 Gramm. 

Sieger in der Kategorie “die meisten Kartüppel” wurde: Schulhaus Hohwart zusammen mit dem Schulhaus Riken. Beide Schulhäuser hatten je 13 Kartoffeln. 

Die einzelnen Schulhäuser erhielten feierlich ihre Siegesurkunden. 

Unser Sieg in Riken wurde mit einem Bratkartoffel-Essen….natürlich auch mit den Siegerkartoffeln gefeiert. 

August 2025: Juhui, unsere Bäume tragen Früchte 

Wie schön, wenn nach den Blüten im Frühling, Früchte erscheinen und einige davon auch tatsächlich reif werden. Die Äpfel aus dem Schulgarten schmecken hervorragend. Schade, dass es noch nicht ganz so viele sind.  

September 2025: Tierische Bewohner im Garten beim Kompostumsetzen 

Gross war die Freude, welche Vielfalt an Lebewesen wir beim Umsetzen des Komposts erblicken konnten. Würmer wurden stolz gerettet, Blindschleichen umgesetzt, Käfer untersucht und unendlich gross war das Erstaunen, als im Kompost das Gelege von Ringelnattern zum Vorschein kam. Mit äusserster Vorsicht wurden die Schlangeneier wieder in den Kompost zurückgelegt und vorsichtig zugedeckt, um sie weiter warm zu halten. 

Der Fund einer jungen, munteren, kleinen Ringelnatter von unserem Hauswart Roli, der gerade beim Laubrechen war, machte uns wahnsinnig stolz. Unser Ziel, mit dem Schulgarten nicht nur einen Ort zum Lernen, sondern auch ein Stück Lebensraum für die heimische Tierwelt zu schaffen, scheint in so kurzer Zeit schon zu einem guten Stück in Erfüllung gegangen zu sein. 

Oktober 2025: Herbst-Gartentreff 

Im Herbst haben wir uns erneut mit allen Eltern und Kindern, die Zeit und Lust hatten im Schulgarten getroffen. Dank den von den Eltern mitgebrachten Äpfeln und Birnen, konnten wir das Mosten wie schon im Vorjahr anbieten. Herrlich, wenn mit etwas Fleiss und Muskelkraft aus Äpfeln der wunderbar süsse Most wird.  

Aus Spitzwegerich und Zucker setzten wir Hustensaft an und aus den garteneigenen Kräutern und Salz durfte Kräutersalz gemörsert werden. 

Geschützt vom Regen, konnten unter dem Vordach der Turnhalle Windrädchen aus Tetrapacks gebastelt werden. 

Das gemeinsame Grillieren hat dabei inzwischen schon Tradition und ist immer wieder ein toller Abschluss unseres Gartentreffs, auch wenn das Wetter etwas garstig war. 

Zum Abschluss teilen wir gerne noch ein Bild der vielfältigen Ernte im Schulgarten. Wir freuen uns auch im Jahr 2026 auf viele erlebnisreiche Momente und die eine oder andere Köstlichkeit aus dem Schulgarten. 

Auch dieses Jahr laden wir alle Kinder und Eltern des Schulhaus Riken, sowie gartenbegeisterte Einwohnerinnen und Einwohner zum Frühlings-Gartentreff ein. Wie letztes Jahr findet ein Setzlingsmärt gemeinsam mit den Landfrauen Murgenthal statt. Wir freuen uns schon jetzt auf diesen geselligen Anlass im Mai 2026 

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Schuljahr 2025-26 Skilager 2026

Skilager 2026, 6. Tag

Bereits ist die Heimreise geplant, nun gilt es packen und nichts vergessen. Die einen oder anderen Utensilien blieben trozdem ohne Besitzer. Diese können die Kinder nach den Sportferien im Schulhaus Friedau abholen.

Vielen Dank an das grossartige Leitungsteam, welches einen hervorragenden Job gemacht hat und stets das Wohlbefinden aller Kinder im Auge hatte!

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Schuljahr 2025-26 Skilager 2026

Skilager 2026, 5. Tag

Nun gilt es, die letzten Schwünge im Schnee zu geniessen. Das Gemeinschaftsgefühl war gross, am Schluss gab es noch eine kleine Challange der Kinder gegen die Lehrpersonen und wen wunderts, die Kinder haben gewonnen!

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Schuljahr 2025-26 Skilager 2026

Skilager 2026, 4. Tag

Bilder sprechen Worte ….

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Schuljahr 2025-26 Skilager 2026

Skilager 2026, 3. Tag

Alle Kinder hatten heute selbständig den Bügellift geschafft. Auch bei der Abfahrt erleben die Kinder grosse Fortschritte und ganz bestimmt werden alle diese tollen Erlebnisse noch lange in Erinnerung haben.

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Schuljahr 2025-26 Skilager 2026

Skilager 2026, 2. Tag

Nach einer ruhigen ersten Nacht startet der 2. Tag mit motivierten Schülerinnen und Schüler mit einem feinen Frühstück. So dass wir für die ersten Schwünge genügend Energie haben.

Mit nur einem Ski erlernen die Kinder das Gleichgewicht.

Unsere Fortgeschrittenen sind bereits auf den roten und schwarzen Pisten unterwegs.

Die anderen tasten sich langsam, aber durchaus motiviert an das Skifahren heran.

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KGHoA PS1_2HoA PS2_3HoA Schuljahr 2025-26

Wir geniessen den Schnee

In der Hohwart geniessen Kinder und Lehrpersonen den Schnee in den Pausen, beim gemeinsamen Schlitteln oder sogar im Turnunterricht.

Bei so grossen Schneegkugeln braucht es Hilfe. Spannend ist es aber auch die eigenen Kräfte zu messen, ob man es schafft die Kugel zu bewegen.

Etwas Starthilfe beim Schlitteln hilft. Wer wohl als nächstes an der Reihe ist?

Noch mehr macht Spass es, wenn der Schlitten geteilt wird. Viele lachende Gesichter und viel Freude gab es auf jeden Fall an diesem Tag!

In diesen Tagen ist der eine oder andere Schneemann bzw. Schneefrau entstanden.

Und einige Kinder wurden selbst zum Schneemenschen und haben sich mit Schnee eingraben lassen. Eine tolle Sinneserfahrung und für heute mal ein anderer Turnunterricht.

Fazit: Schnee ist toll, vor allem in dieser Menge und wenn er so lange bleibt!