«Ich war mit meinem Onkel auf einer Baustelle. Er ist Gipser ich durfte Bagger fahren und auf einen Kran klettern. Das hat mir sehr gefallen!» – Mark
«Ich war bei der Firma GBR. Ich habe Kabel ins geschmolzene Metall rein gemacht und durfte Teile auseinander nehmen. Ich habe gelernt, wie man Teile bestellt und testet, ob die Kabel gut sind. Diesen Beruf möchte ich vielleicht lernen.» – Gabriela
«Ich war bei der Firma GLB. Bei der GLB kann man verschiedene Berufe machen. Ich war bei einer Hochbau Zeichnerin. Wir haben dort ein Haus gestaltet auf dem Computer und auf Papier. Am meisten gefiel mir das Haus gestalten auf dem Computer. Ich wollte fast nicht mehr damit aufhören. Bevor wir gezeichnet haben, haben wir mit einem Gerät einen Raum aufgenommen.
Am Schluss haben wir eine Lampe abskizziert.» – Sophie
«Ich war in der Praxis Reiden bei MPAs (medizinische Praxisassistentin). Ich durfte jemandem am Finger Blut abnehmen und war bei einem CT dabei. Ich war ausserdem beim Röntgen dabei und in der Apotheke am Empfang und im Labor. Ich habe gesehen, dass der Beruf als MPA sehr vielfältig und sehr anstrengend sein kann. Mir hat gefallen, dass man verschiedene Aufgaben hat. Wenn man in der Praxis arbeitet, muss man einen Vertrag unterschreiben, dass man keinen Namen verwendet. Wie zum Beispiel der Patient… hatte… . Ein Arbeitstag dauert 8h und 36min ohne Pause.» – Celina
«Ich war am Zukunftstag bei der I-b Langenthal. Ich durfte ein Pumpwerk ansehen und ein Reservoir ansehen.» – Raffael
«Ich war auf der Gemeinde Suhr mit meiner grossen Schwester. Ich habe Kunden bedient, Sachen kopiert und mit dem Computer gearbeitet. Auch habe ich Briefkästen geleert und die Briefe verteilt. Mir hat alles gefallen, vor allem das Post verteilen und öffnen. Ich möchte diesen Beruf wählen, weil es Spass macht.» – Dorina
«Ich war in der Tierklinik. Ich bin mit meiner grossen Schwester dort hin gegangen. Wir durften die Klinik anschauen und ein paar Patienten besuchen. Es gab einen Hund bei dem sie Blut raus nehmen mussten und wir durften dabei zuschauen. Ich habe gelernt, wie man einen Katheter benützt und wie man eine Wunde zu nähen kann.» – Emma
«Ich war mit meiner Schwester in der Berufsschule Langenthal. Ich habe gesehen, was man da so lernt, wenn man Fachfrau Gesundheit lernt. Ich möchte mal diesen Beruf lernen! Es ist wirklich spannend.» – Elisabeth
«Ich war bei der Rivella. Wir haben einen Rundgang gemacht. Ich fand es mega cool. Zum Mittagessen gab es Chickenuggets und Pommes. Es war lecker. Wir haben Schimmel gesehen und sogar Korbball gespielt. Heute bekomme ich ein Paket, das ich mir gestern geschickt habe.» – Amélie
«Ich war in Riken im Schulhaus bei Frau Nyfeler. Dort durfte ich Hefte korrigieren und den Kindern beim Lernen zuschauen. Mir ist klar geworden, dass es Lehrer und Lehrerinnen auf jeden Fall braucht. Die Schule erweitert den Horizont! Ich habe mich entschieden, dass ich diesen Beruf unbedingt lernen möchte. An diesem Beruf gefällt mir die Vielseitigkeit und die Kreativität! Lehrer und Lehrerinnen unterrichten nicht nur, sondern korrigieren und planen, darum geht ein normaler Arbeitstag etwa 7 bis 8 Stunden. Toll an diesem Beruf ist auch das Weitergeben von Wissen und Lebenserfahrung.» – Leandra
«Ich war beim Coiffure Quaile in Bützberg. Ich durfte Haare färben, Dauerwellen machen aber ohne Mittel, und noch Haare waschen. Das Haaren färben hat mir am meisten gefallen. Ich hatte so eine Ashblond Farbe, die war richtig schön. Ich habe gelernt, dass man immer zuerst die Haare blond färbt und dann die gewünschte Farbe in die Haare rein tut. Ich würde diesen Beruf lernen, weil es ein richtig cooler Job ist. Er ist cool, weil man kann mit Leuten reden und es wird auch nie langweilig.» – Aylin
«Ich war in der GLB mit meinem Vater. Ich durfte mein Traumhaus auf dem Computer zeichnen, eine Lampe skizzieren und einen Würfel in 3D zeichnen. Am besten fand ich das Zeichnen am Computer und das Zeichnen von meinem Traumhaus. Ich habe gelernt, wie man am Computer zeichnet, wie man etwas in 3D zeichnet und wie man skizziert. Es hat mir sehr gefallen und ich hätte auch Interesse an diesem Beruf.» – Maël
«Ich bin um 5:30 Uhr aufgestanden. Dann fuhr ich mit dem Bus nach Rothrist etwa 20 Minuten. Und dann wartete ich bis 7:15 Uhr. Dann war ich mit dem Freund von meinem Vater unterwegs. Dann fuhren wir mit den Lastwagen zum Einladen von Ware nach Basel. Wir waren 2 Mal unterwegs. Das dauerte 5 bis 6 Stunden. Ich habe gelernt, wie man Lastwagen repariert, es machte eigentlich Spass. Für mich war es ein schöner Tag.» – Leon
«Ich war im Werkhof in der Gemeinde Murgenthal. Ich habe in Glashütten Schneepfähle in den Boden getan. Ich habe auch Büsche geschnitten. Ich habe gelernt, dass Zigaretten 700 Giftstoffe haben. Ich weiss noch nicht, ob ich diesen Beruf machen will, aber es hat mir gefallen.» – Damian
«Ich war bei der SBB. Ich durfte mit dem Zug fahren und habe gelernt, den Zug zu steuern. Mir hat es sehr gefallen!» – Jan
«Ich war bei der Firma Mytentec. Mytentec produziert Kunststoffprodukte mit Spritzguss. Mir hat Konstrukteur am besten gefallen, da hatten wir ein 3D Programm auf dem Computer und konnten Sachen erstellen. Der Konstrukteur hatte schon etwas erstellt und beim 3D Drucker eingegeben. Er hatte mir aber dann gezeigt, wie er das gemacht hat.» – Noemi
«Am Morgen habe ich mit meinem Vater ein Programm für eine Maschine programmiert und um 9:30 Uhr startete das Programm vom Zukunftstag bis 12:00 Uhr. Wir waren unterwegs in der Milch–Butter- und Rahm- Produktion. Dann gab es Mittagessen. Nachher war ich wieder im Büro meines Vaters. Dann waren ich und mein Vater noch im Neubau.» – Simon
«Ich war bei meinem Papi, auf der Gemeinde Nottwil. Er kontrolliert die Steuern. Wir hatten viel am Computer gemacht und es gab noch einen Schalter. An den Schalter kamen zwei Personen. Mir hat gefallen, dass wir viel am Computer waren und das war interessant, Wir haben viel mit Zahlen gearbeitet. Ich habe gelernt, wie man Steuern bezahlt.» – Janis
«Ich war am Zukunftstag an der Wynauer-Schule und habe Kindern geholfen zu schreiben, lesen und rechnen. Wir hatten 2 Lektionen Mathe und 1 Lektion Deutsch und Französisch. Und das tollste Fach war der Backunterricht. Ich habe alles vorbereitet im Backraum 45 Min. lang. Wir machten Cookies. Ich fand toll, dass alle Kinder so nett waren. Den Tag vergesse ich nie im meinem ganzen Leben!» – Mina












































