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PS5FrA Schuljahr 2025-26

Eindrücke des Zukunftstages der 5. Klasse

«Ich war mit meinem Onkel auf einer Baustelle. Er ist Gipser ich durfte Bagger fahren und auf einen Kran klettern. Das hat mir sehr gefallen!» – Mark

«Ich war bei der Firma GBR. Ich habe Kabel ins geschmolzene Metall rein gemacht und durfte Teile auseinander nehmen. Ich habe gelernt, wie man Teile bestellt und testet, ob die Kabel gut sind. Diesen Beruf möchte ich vielleicht lernen.» – Gabriela

«Ich war bei der Firma GLB. Bei der GLB kann man verschiedene Berufe machen. Ich war bei einer Hochbau Zeichnerin. Wir haben dort ein Haus gestaltet auf dem Computer und auf Papier. Am meisten gefiel mir das Haus gestalten auf dem Computer. Ich wollte fast nicht mehr damit aufhören. Bevor wir gezeichnet haben, haben wir mit einem Gerät einen Raum aufgenommen.
Am Schluss haben wir eine Lampe abskizziert.» – Sophie

«Ich war in der Praxis Reiden bei MPAs (medizinische Praxisassistentin). Ich durfte jemandem am Finger Blut abnehmen und war bei einem CT dabei. Ich war ausserdem beim Röntgen dabei und in der Apotheke am Empfang und im Labor. Ich habe gesehen, dass der Beruf als MPA sehr vielfältig und sehr anstrengend sein kann. Mir hat gefallen, dass man verschiedene Aufgaben hat. Wenn man in der Praxis arbeitet, muss man einen Vertrag unterschreiben, dass man keinen Namen verwendet. Wie zum Beispiel der Patient… hatte…  . Ein Arbeitstag dauert 8h und 36min ohne Pause.» – Celina

«Ich war am Zukunftstag bei der I-b Langenthal. Ich durfte ein Pumpwerk ansehen und ein Reservoir ansehen.» – Raffael

«Ich war auf der Gemeinde Suhr mit meiner grossen Schwester. Ich habe Kunden bedient, Sachen kopiert und mit dem Computer gearbeitet. Auch habe ich Briefkästen geleert und die Briefe verteilt. Mir hat alles gefallen, vor allem das Post verteilen und öffnen. Ich möchte diesen Beruf wählen, weil es Spass macht.» – Dorina

«Ich war in der Tierklinik. Ich bin mit meiner grossen Schwester dort hin gegangen. Wir durften die Klinik anschauen und ein paar Patienten besuchen. Es gab einen Hund bei dem sie Blut raus nehmen mussten und wir durften dabei zuschauen. Ich habe gelernt, wie man einen Katheter benützt und wie man eine Wunde zu nähen kann.» – Emma

«Ich war mit meiner Schwester in der Berufsschule Langenthal. Ich habe gesehen, was man da so lernt, wenn man Fachfrau Gesundheit lernt. Ich möchte mal diesen Beruf lernen! Es ist wirklich spannend.» – Elisabeth

«Ich war bei der Rivella. Wir haben einen Rundgang gemacht. Ich fand es mega cool. Zum Mittagessen gab es Chickenuggets und Pommes. Es war lecker. Wir haben Schimmel gesehen und sogar Korbball gespielt. Heute bekomme ich ein Paket, das ich mir gestern geschickt habe.» – Amélie

«Ich war in Riken im Schulhaus bei Frau Nyfeler. Dort durfte ich Hefte korrigieren und den Kindern beim Lernen zuschauen. Mir ist klar geworden, dass es Lehrer und Lehrerinnen auf jeden Fall braucht. Die Schule erweitert den Horizont! Ich habe mich entschieden, dass ich diesen Beruf unbedingt lernen möchte. An diesem Beruf gefällt mir die Vielseitigkeit und die Kreativität! Lehrer und Lehrerinnen unterrichten nicht nur, sondern korrigieren und planen, darum geht ein normaler Arbeitstag etwa 7 bis 8 Stunden. Toll an diesem Beruf ist auch das Weitergeben von Wissen und Lebenserfahrung.» – Leandra

«Ich war beim Coiffure Quaile in Bützberg. Ich durfte Haare färben, Dauerwellen machen aber ohne Mittel, und noch Haare waschen. Das Haaren färben hat mir am meisten gefallen. Ich hatte so eine Ashblond Farbe, die war richtig schön. Ich habe gelernt, dass man immer zuerst die Haare blond färbt und dann die gewünschte Farbe in die Haare rein tut. Ich würde diesen Beruf lernen, weil es ein richtig cooler Job ist. Er ist cool, weil man kann mit Leuten reden und es wird auch nie langweilig.» – Aylin

«Ich war in der GLB mit meinem Vater. Ich durfte mein Traumhaus auf dem Computer zeichnen, eine Lampe skizzieren und einen Würfel in 3D zeichnen. Am besten fand ich das Zeichnen am Computer und das Zeichnen von meinem Traumhaus. Ich habe gelernt, wie man am Computer zeichnet, wie man etwas in 3D zeichnet und wie man skizziert. Es hat mir sehr gefallen und ich hätte auch Interesse an diesem Beruf.» – Maël

«Ich bin um 5:30 Uhr aufgestanden. Dann fuhr ich mit dem Bus nach Rothrist etwa 20 Minuten. Und dann wartete ich bis 7:15 Uhr. Dann war ich mit dem Freund von meinem Vater unterwegs. Dann fuhren wir mit den Lastwagen zum Einladen von Ware nach Basel. Wir waren 2 Mal unterwegs. Das dauerte 5 bis 6 Stunden. Ich habe gelernt, wie man Lastwagen repariert, es machte eigentlich Spass. Für mich war es ein schöner Tag.» – Leon

«Ich war im Werkhof in der Gemeinde Murgenthal. Ich habe in Glashütten Schneepfähle in den Boden getan. Ich habe auch Büsche geschnitten. Ich habe gelernt, dass Zigaretten 700 Giftstoffe haben. Ich weiss noch nicht, ob ich diesen Beruf machen will, aber es hat mir gefallen.» – Damian

«Ich war bei der SBB. Ich durfte mit dem Zug fahren und habe gelernt, den Zug zu steuern. Mir hat es sehr gefallen!» – Jan

«Ich war bei der Firma Mytentec. Mytentec produziert Kunststoffprodukte mit Spritzguss. Mir hat Konstrukteur am besten gefallen, da hatten wir ein 3D Programm auf dem Computer und konnten Sachen erstellen. Der Konstrukteur hatte schon etwas erstellt und beim 3D Drucker eingegeben. Er hatte mir aber dann gezeigt, wie er das gemacht hat.» – Noemi

«Am Morgen habe ich mit meinem Vater ein Programm für eine Maschine programmiert und um 9:30 Uhr startete das Programm vom Zukunftstag bis 12:00 Uhr. Wir waren unterwegs in der Milch–Butter- und Rahm- Produktion. Dann gab es Mittagessen. Nachher war ich wieder im Büro meines Vaters. Dann waren ich und mein Vater noch im Neubau.» – Simon

«Ich war bei meinem Papi, auf der Gemeinde Nottwil. Er kontrolliert die Steuern. Wir hatten viel am Computer gemacht und es gab noch einen Schalter. An den Schalter kamen zwei Personen. Mir hat gefallen, dass wir viel am Computer waren und das war interessant, Wir haben viel mit Zahlen gearbeitet. Ich habe gelernt, wie man Steuern bezahlt.» – Janis

«Ich war am Zukunftstag an der Wynauer-Schule und habe Kindern geholfen zu schreiben, lesen und rechnen. Wir hatten 2 Lektionen Mathe und 1 Lektion Deutsch und Französisch. Und das tollste Fach war der Backunterricht. Ich habe alles vorbereitet im Backraum 45 Min. lang. Wir machten Cookies. Ich fand toll, dass alle Kinder so nett waren. Den Tag vergesse ich nie im meinem ganzen Leben!» – Mina

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KGHoA PS1_2HoA PS2_3HoA Schuljahr 2025-26

Atelier Hohwart im November

Von Martin Schwyter

Am ersten Montagnachmittag im November verwandelte sich der Wald beim Schulhaus Hohwart in ein kleines Freiluftmuseum. Im Rahmen des altersdurchmischten Lernateliers haben unsere Schülerinnen und Schüler mit viel Fantasie und Engagement wunderschöne Waldmandalas gelegt. Auch das trockene und milde Herbstwetter haben geholfen. Ausgestattet mit Moos, Tannenzapfen, Ästen, bunten Blättern und allem, was der Waldboden sonst noch hergab, entstanden allein oder in Gruppen wahre Kunstwerke.

An den anderen Posten haben die Kinder mit Wachsstiften eine Herbstbaum-Collage erstellt, Waldboden-Girlanden gebaut oder durften eine Laubdusche geniessen. Es war ein Nachmittag, der gezeigt hat, wie inspirierend und lehrreich das Lernen an der frischen Luft und mit Kindern von anderen Klassen sein kann. Die Freude am Gestalten war allen deutlich anzusehen! Schade nur, dass diese Kunstwerke bald wieder von der Natur zurückerobert werden. Aber die Erinnerungen und die Bilder an diesen kreativen Nachmittag bleiben!

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KGHoA PS1_2HoA PS2_3HoA Schuljahr 2025-26

Räbeliechtli, Räbeliechtli, wo gohsch he?

Am Donnerstag, dem 7. November, war es wieder soweit. Der Schulstandort Hohwart vom Kindergarten bis zur dritten Klasse begab sich auf den Räbliechtliumzug.

Nachdem am Morgen mit der grossartigen Unterstützung der 5. und 6. Klasse aus dem Schulhaus Friedau die Räben geschnitzt wurden, besammelten sich Kinder mit ihren Lehrpersonen am Abend mit den beleuchteten Räben vor dem Kindergarten. Bei wunderbar trockenem Wetter mitsamt Mondschein ging es auf den Weg. Die grösseren Schülerinnen und Schüler nahmen die Kindergartenkinder bei der Hand führten sie sicher auf dem dunklen Weg. Immer wieder wurden Lieder angestimmt und die Zuschauer am Wegrand bestaunten die schönen Räben.

Zurück im Schulhaus versammelten sich alle Kinder in der Arena und sangen nochmals die Lieder vor dem versammeltem Publikum. Nach einer kleinen Stärkung ging es schliesslich nach Hause in die warme Stube.

An dieser Stelle nochmals ein grosses Dankschön an alle Schülerinnen und Schüler für ihre Mithilfe und den Eltern und Familien für ihren Besuch.

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PS3RiA Schuljahr 2025-26

Zurück in die Steinzeit

Die dritte Klasse Riken beschäftigte sich in den letzten Wochen mit dem Thema Steinzeit. Hier ein paar Eindrücke:

Im Wald haben wir versucht mit Naturmaterial und Kohle schöne Bilder nach dem Vorbild von steinzeitlichen Höhlenmalereien zu zeichnen und zu malen. Die Farben dazu haben wir selber hergestellt.

Auch Kohlestifte versuchten wir selber zu machen, leider hat die Zeit nicht gereicht und die Hölzer konnten nicht komplett verkohlen. Da wir im Wald aber regelmässig ein Feuer machen, konnten wir Kohle aus der Feuerstelle brauchen.

Dabei sind schöne Kunstwerke entstanden.

Auf unserer Exkursion in die Steinzeitwerkstatt in Boniswil am Hallwilersee, konnten wir die Steinzeit live erleben!

Der Archäologe Max Zurbuchen hat da ein hübsches kleines Museum mit integrierter Werkstatt aufgebaut. Viele Werkzeuge hat er selbst nachgebaut und können heute von den Besuchern benutzt werden. So kann man am eigenen Körper miterleben, wie streng es war, zum Beispiel ein Loch in einen Stein zu bohren oder Korn zu mahlen.

Zum Schluss hat uns Herr Zurbuchen noch gezeigt, wie die Menschen in der Steinzeit Feuer gemacht haben: Was für ein Erlebnis!

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PS6FrA Schuljahr 2025-26

Da war es noch warm…

Am Freitag 19. September ging mit dem Turnunterricht in der 6. Klasse eine sportliche und warme Arbeitswoche zu Ende. Wir gingen gemeinsam bei strahlendem Sonnenschein und fast schon heissen Temperaturen mit den Velos am Nachmittag nach Wolfwil auf den VitaParcours. Die Übungen wurden ausprobiert, gewisse Übungen mehr, gewisse weniger. Das Wetter war fantastisch und die Stimmung auch, sodass es am Schluss eine Glacé für alle gab. Danke für die tollen Sportstunden 6. Klasse!

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PS3RiA Schuljahr 2025-26

Extrameile der Weltklasse Zürich

Die Drittklässler des Schulhauses Riken liefen letzte Woche die Extrameile der Weltklasse Zürich. Darauf haben wir uns in den letzten Wochen im Rahmen des Sportunterrichts vorbereitet.

Die Events fanden in verschiedenen Schweizer Städten statt. Wir fuhren nach Luzern, wo wir die Extrameile quer durch das Verkehrshaus liefen.

Frühmorgens besammelten wir uns beim Schulhaus und machten uns mit Bus und Zug auf den Weg.

Nach einer Znüni-Pause im Park…

… wärmten wir uns unter der Video-Anleitung von Leo Letzi, dem Maskottchen der Weltklasse Zürich, auf.

Weltklasse Zürich, Extrameile, Verkehrshaus Luzern, 16.9.2025, (c)alphafoto.com
Weltklasse Zürich, Extrameile, Verkehrshaus Luzern, 16.9.2025, (c)alphafoto.com

Mit viel Ehrgeiz lief die Klasse die Meile durchs Verkehrshaus: so schnell wie heute waren die Schülerinnen und Schüler noch nie!

Nach getaner Arbeit trafen wir Leo noch persönlich!

Weltklasse Zürich, Extrameile, Verkehrshaus Luzern, 16.9.2025, (c)alphafoto.com

Auch trafen wir die Triathletin und Olympiasiegerin Nicola Spirig. Die Kinder kriegten alle ein Autogramm von ihr.

Wir durften ihre echte Olympia-Goldmedaille bewundern!

Zum Schluss liessen wir den aufregenden Vormittag am See ausklingen.

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PS6FrA Schuljahr 2025-26

Legionärspfad Vindonissa

Die Schülerinnen und Schüler hatten die Gelegenheit, im Legionärspfad Vindonissa in die Welt des einzigen römischen Legionslagers der Schweiz einzutauchen. Der Römer-Erlebnispark bot den Kindern eindrückliche Erfahrungen in der Rolle eines Legionärs, wie bspw. die richtige Haltung mit Schild, Schwert und Speer.

Natürlich braucht ein richtiger Legionär auch immer wieder Essen, dazu konnten die Kinder ihre Würste und dergleichen grillieren.

In Gruppen wurden die Kinder auf die Audio-Touren zu den römischen Schauplätzen von Vindonissa geschickt. Dabei mussten sie einige knifflige Rätselspiele lösen und dann wieder den Weg zurück finden.

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Schuljahr 2025-26

Herzlichen Glückwunsch

Wir freuen uns, gleich drei unserer Kolleginnen und Kollegen zum erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung zu gratulieren.

Sandra Wullschleger hat bereits im vergangenen Jahr ihre Ausbildung abgeschlossen. Wir möchten ihr auch an dieser Stelle noch einmal herzlich zu ihrem Diplom gratulieren!
Oguz Karaboga und Martin Schwyter haben ihre Ausbildung in diesem Jahr erfolgreich beendet.

Die feierliche Diplomierung fand am Dienstag, dem 2. September 2025, im Kultur & Kongresshaus in Aarau statt. Eröffnet wurde die Feier durch die Grussworte von Christine Künzli-David, Leiterin des Instituts Kindergarten-/Unterstufe, und Sara Bachmann, Leiterin des Studiengangs Kindergarten-/Unterstufe. Ein besonderes Highlight war die Festansprache von Patrick Isler-Wirth, dem Leiter der Abteilung Volksschule im Kanton Aargau. Nach der Verleihung des Emmy-Walser-Preises für eine besonders herausragende Bachelorarbeit, folgte die Übergabe der Diplome an die Absolvent:innen. Nach der offiziellen Zeremonie genossen die frischgebackenen Lehrerinnen und Lehrer mit ihren Gästen einen gemeinsamen Apéro, musikalisch umrahmt von Elias Bernet und seiner Band.

Wir sind sehr stolz auf die grossartige Leistung unserer drei Lehrpersonen und wünschen ihnen auf ihrem weiteren Weg alles Gute, viel Erfolg und viele freudige Erlebnisse!

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Inelüte Schulhaus Riken

Am ersten Schultag des Schuljahres 2025/26 herrschte vor dem Schulhaus Riken eine fröhliche, gespannte Stimmung. Die gesamte Schulgemeinschaft hatte sich versammelt, um die neuen Erstklässler mit ihren Eltern herzlich willkommen zu heissen. 

Die Kinder der 2. und 3. Klasse sangen gemeinsam zwei Lieder, die sie vor den Sommerferien fleissig geübt hatten. Nach der musikalischen Begrüssung richtete die Klassenlehrperson der neuen Erstklässler, Luisa Zörb, warme Worte an die Schülerinnen und Schüler und ihre Familien. Im Anschluss überreichten die Drittklässler selbstgestaltete und geschriebene Willkommenskarten, welche sie vorlasen. Jedes Kind erhielt auch eine Buchstabensuppe. 

Der Höhepunkt war der traditionelle Spaliergang. Alle älteren Schülerinnen und Schüler stellten sich im Schulhaus auf, sodass die Erstklässler mit ihren Eltern hindurchgehen konnten.

Mit viel Freude gingen die Erstklässler mit ihrer neuen Klassenlehrperson hindurch, bis sie endlich im Schulzimmer ankamen. Die Aufregung war gross und alle haben sich gefreut, dass es endlich losgeht. Die Kinder und Eltern wurden im Schulzimmer vom Regenbogenfisch begrüsst und es wurden Spiele gespielt. 

Mit vielen strahlenden Gesichtern und einem Gefühl der Zusammengehörigkeit begann so für die neuen Erstklässler ihr erster Schultag. 

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KGHoA PS1_2HoA PS2_3HoA Schuljahr 2025-26

Schuljahresstart auf der Hohwart

Getreu dem Zweijahresmoto „kunterbunte Vielfalt“ haben wir auf der Hohwart wirklich bunt gestartet.

Nach einem freudigen Begrüssungslied mit viel Bewegung, spielten die Kinder im Wechsel mit dem leuchtenden Ballontuch.

Auch die (fast) Jüngsten durften mit anpacken.

Danach erhielt jedes Kind einen eigenen Ballon für einen bunten Schulbeginn mit viel Freude und Leichtigkeit.

Das traditionelle Spalier wurde dieses Jahr mit Ballon in der Hand gebildet, was einige Kinder koordinativ doch recht gefordert hat. Danach durften alle Kinder durch das Spalier ins Schulhaus und somit ins neue Schuljahr starten.

Auf ein weiteres Jahr voller kunterbunter Vielfalt!