Das Schulhaus Friedau durfte am letzten Freitag viele Besucherinnen und Besucher willkommen heissen. Zu bewundern gab es alle Lernatelier-Projekte, die im letzten halben Jahr entstanden sind. Zudem schöne Kunstwerke vom bildnerischen Gestalten und auch andere Arbeiten, zum Beispiel aus Werken oder dem Fach NMG. Auf dem schattigen Pausenplatz sorgte Nicole’s Glacéwagen mit hausgemachten, delikaten Glacés für Abkühlung und strahlende Kinderaugen. Vielen Dank allen, die unsere Ausstellung besucht haben 🙂 !
Im Rahmen unserer Projektwoche machte sich heute die ganze Kinderschar zu Fuss auf den Weg zur Boowald-Hütte. Dort verbrachten wir einen erlebnisreichen Tag im Wald – mit Spielen, Bräteln, Bauen und viel Bewegung an der frischen Luft.
Hier einige Kinder-Stimmen zum heutigen Waldtag:
„Ich habe mich gefreut, alle Freunde zu treffen – auch jene, die normalerweise in einem anderen Schulhaus sind.“
„Zum Glück blieb es trocken, gestern hiess es im Wetterbericht noch, dass es heute regnen könnte.“
„Vor allem das Wurst-Bräteln war toll und lecker.“
„Cool, dass wir im Wald eine eigene Hütte bauen konnten.“
„Es hat mega Spass gemacht! Denn im Wald kann man ganz viele Spiele machen, anders als zuhause. Wir konnten wilder sein und viel herumtoben.“
Obwohl die Projektwoche erst begonnen hat, zählt der Waldtag sicher schon zu den Höhepunkten.
Heute war für alle Kinder wiedermal ein ganz besonderer Tag. Die Klassen vom Schulhaus Friedau besuchten die Eiskunstbahn in Langenthal und wurden dabei tatkräftig von ihren Lehrpersonen unterstützt.
Auch nicht fehlen durfte das ‚Knebble‘, auch bekannt als Eishockey. Da entpuppte sich bei manchen Kindern ein Naturtalent…einer Hockey-Karriere steht da nichts mehr im Wege!
Manche Kinder nahmen es, aber durchaus verdient, auch ein bisschen gemütlicher und hatten auch ab und dann Zeit für eine kleine Plauderei.
Es hat auf jeden Fall riesig Spass gemacht und wiedermal mehr ein grosses Dankeschön an die engagierten Lehrpersonen und an die Eltern für das entgegengebrachte Vertrauen!
Der Chor der 5. und 6. Klasse Friedau wartet aufgeregt zusammen mit seinen Lehrpersonen, der Musikgesellschaft Murgenthal, dem Gemeinderat und der Bevölkerung auf den Sonderzug. Pünktlich um 12.54 Uhr erreicht hoher Besuch unser Dorf. Die frisch gewählte Nationalratspräsidentin Maja Riniker macht heute auf ihrem Weg von Bern nach Aarau Halt in Murgenthal.
Politikerinnen und Politiker aus Bundesbern begleiten die höchste Schweizerin in ihren Heimatkanton Aargau. Auch Bundesrat Ignazio Cassis ist anwesend.
Mit Musik und Liedern wird die bunte Gästeschar empfangen. Festliche Ansprachen werden gehalten und schon nach einer halben Stunde reist der ganze Tross weiter zum nächsten Empfang in Aarau.
Doch zuvor verabschiedet sich die sympathische Maja Riniker persönlich mit einem «High Five» von den stolzen Schulkindern, die ihre Aufgabe wirklich super gemeistert haben. Dieser Moment wird den Kindern bestimmt noch lange in Erinnerung bleiben. Die Murgenthaler Bevölkerung darf sich zum Abschluss beim herrlichen Apéro-Buffet bedienen.
An diesem Morgen hatte es für herbstliche Müdigkeit keinen Platz. Mit viel Power und Taktgefühl wurde getrommelt und getanzt, als wären wir die Background-Tänzer von Michael Jackson persönlich gewesen. Angeleitet wurde dieses Energieerlebnis von zwei professionellen Musikern aus St. Gallen und Senegal. Das Land, in welchem die Trommelkunst zu Hause ist. Ein Stückchen afrikanische Musikkultur in Murgenthal, nach unserem Schulmotto „kunterbunte Vielfalt“.
Am Mittwoch, 11. September, war es wieder soweit! Die Schulhäuser und Kindergärten in Riken, Glashütten und Murgenthal wirkten verlassen, denn alle Kinder und Lehrpersonen machten sich an diesem Tag auf den Weg in den Wald.
Die Mittelstufe Friedau und die Schule Hohwart Glashütten wanderten zu Fuss zur Waldhütte Bowald. Die Rikner Kinder fuhren mit dem Bus bis Glashütten und wanderten dann den steilen Weg bis zum Ziel.
Das Wetter spielte wunderbar mit und so konnten sich die Kinder ohne Regenschauer im Wald vergnügen.
Es wurden zusammen tolle regendichte Hütten gebaut, Moos gesammelt, Schnecken beobachtet und rutschige Schluchten durchquert. Viele kreative Ideen entstanden und schön war es zu beobachten, wie die Kinder alters-und klassendurchmischt in Gruppen spielten.
Dazwischen durfte das nötige Znüni nicht fehlen, bevor wieder weiter gebaut und gespielt wurde.
Kurz nach 11.00 Uhr war es dann schon wieder Zeit, denn der Rückweg stand vor der Tür. So wurde alles aufgeräumt, der Rucksack gepackt und der Boden nach liegengebliebenem Abfall abgesucht.
Ein schöner Waldmorgen ging zu Ende und wir freuen uns schon jetzt auf eine baldige Wiederholung in diesem Schuljahr!
Der Gedanke Lernatelier wird im aktuellen Schuljahr an unserer Schule an der 4., 5. und 6. Klasse umgesetzt. Das Ziel dabei ist, unseren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu bieten, ihre eigenen Interessen und ihre Leidenschaft auch im Schulalltag ausleben und zeigen zu können. Die folgenden Leitplanken dienen dabei:
Der Unterricht in den Lernateliers findet altersdurchmischt statt.
SOL (Selbstorganisiertes Lernen) wird angestrebt und ist immer Teil der Kompetenzentwicklung der Schülerinnen und Schüler in den Ateliers, sprich in den Projekten.
Die Projekte der Schülerinnen und Schüler sollen pädagogische und soziale Werte und Kompetenzen fördern.
Es sind 2 Lektionen fix im Stundenplan für alle Klassen im Schulhaus für ‘Ateliers’ geblockt.
Alle Projektarbeiten werden formativ beurteilt und beinhalten nebst der Fremdbeurteilung immer auch eine Selbstbeurteilung durch Schülerinnen und Schüler.
Das Konzept Lernatelier unterscheidet sich zu den Konzepten wie ‘freies Spielen’ oder ‘’Ich-Zeit’. Solche Konzepte sind bereits heute an unserer Schule erfolgreich im Kindergarten und an den 1. bis 3. Klassen umgesetzt.
Folgende Schritte sind im aktuellen Schujahr im Konzept Lernatelier geplant:
Aktuell geht es im 1. Quartal um die Befähigung und die Aneignung der Grundfertigkeiten hin zum selbstorganisierten Lernen. Dazu gehört auch eine gewisse Methodenkompetenz, wie bspw. Themen mit Hilfe von MindMaps entfächern und strukturieren zu können oder auch zu Themen geeignete Hilfsmittel für die Recherche und das Erkunden nutzen zu können.
Da es für uns alle ein Lernprozess sein wird, bedingt dies eine gehörige Portion Fehlertoleranz sowie Mut für Neues und manifestiert so unsere Lernkultur an unserer Schule. Wir freuen uns auf die vielfältigen Projekte unserer Schülerinnen und Schüler!
Am ersten Schulmorgen nach den Sommerferien kamen alle Schülerinnen und Schüler der 4. bis 6. Klasse zusammen und starteten gemeinsam das neue Schuljahr. Viele altbekannte und auch neue Gesichter waren darunter. Unter dem neuen Schuljahres-Motto „kunterbunte Vielfalt“ spielten alle gemeinsam Spiele auf dem Pausenplatz. Von Eile mit Weile, zu Schach, Twister, 15 -14, Ping-Pong, Dartwerfen und Mikado war alles mit dabei. So lernten sich die Schüler und Schülerinnen untereinander besser kennen oder konnten sich bereits über die Ferienerlebnisse austauschen. Nach dem Spielplausch verteilen sich die Kinder altersdurchmischt in den Schulzimmern und bastelten eine neue Fensterdekoration zum Jahresmotto.